<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sven Stickling</title>
	<atom:link href="http://svenstickling.de/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://svenstickling.de</link>
	<description>Videojournalist, Schauspieler, Moderator und Autor</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 11:02:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Unsere 199.000</title>
		<link>http://svenstickling.de/?p=574</link>
		<comments>http://svenstickling.de/?p=574#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 20:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://svenstickling.de/?p=574</guid>
		<description><![CDATA[Unsere 199.000 bei www.taz.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://svenstickling.de/wp-content/uploads/2012/03/unsere199000.jpg"><img src="http://svenstickling.de/wp-content/uploads/2012/03/unsere199000.jpg" alt="" title="unsere199000" width="550" class="alignnone size-full wp-image-586" /></a></p>
<p>Unsere 199.000 bei <a href="http://taz.de/die-Wahrheit-/!89012/">www.taz.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://svenstickling.de/?feed=rss2&#038;p=574</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung i.A.d.V.</title>
		<link>http://svenstickling.de/?p=556</link>
		<comments>http://svenstickling.de/?p=556#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 13:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://svenstickling.de/?p=556</guid>
		<description><![CDATA[Achtung, Satire!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://svenstickling.de/wp-content/uploads/2012/02/stellenausschreibung-trainee1.jpg" target="new"><img src="http://svenstickling.de/wp-content/uploads/2012/02/stellenausschreibung-trainee1.jpg" alt="" title="stellenausschreibung-trainee" width="500" class="alignnone size-full wp-image-564" /></a></p>
<p><strong>Achtung, Satire!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://svenstickling.de/?feed=rss2&#038;p=556</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gottschalk live!</title>
		<link>http://svenstickling.de/?p=535</link>
		<comments>http://svenstickling.de/?p=535#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://svenstickling.de/?p=535</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; oder &#8220;Promis vor Acht&#8221;: Eine ganz persönliche und subjektive Kritik Was soll ich sagen: Ich hatte mir mehr erhofft und bin, hm, unzufrieden! Ob zu Recht oder zu Unrecht, das darf jeder selbst entscheiden. Diese groß angekündigte, Web 2.0 Mitmachsendung scheint mir doch in erster Linie eine kleine Kopie des „Wetten, dass ..?“-Promi-Sofatalks zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; oder &#8220;Promis vor Acht&#8221;: Eine ganz persönliche und subjektive Kritik </p>
<p>Was soll ich sagen: Ich hatte mir mehr erhofft und bin, hm, unzufrieden! Ob zu Recht oder zu Unrecht, das darf jeder selbst entscheiden. </p>
<p>Diese groß angekündigte, Web 2.0 Mitmachsendung scheint mir doch in erster Linie eine kleine Kopie des „Wetten, dass ..?“-Promi-Sofatalks zu sein. Nur eben nicht auf einem Sofa sondern gleich in einem schicken Wohnzimmer mitten in Berlin. Mehr eine Talkshow als ein informatives, frech-interaktives Format mit neuen Wegen/Ideen und einem „neuen“ Thomas Gottschalk. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet, als ich hörte, dass Twitter und Facebook und die Live-Kommunikation mit der Außenwelt eine große Rolle spielen sollen. </p>
<p>Während Thomas Gottschalk mit Franz Beckenbauer und Armin Rohde in wenigen Minuten ein paar Sätze wechselt, findet parallel ein interaktives Rauschen statt, das offensichtlich keinerlei Einfluss auf die Sendung als solche hat. Gut, Thomas darf aus zwei ausgewählten Facebook-„Ich will die Krawatte, weil“-Begründungen die netteste auswählen und eine hässliche Krawatte verschenken, wirklich originell ist das nicht. Für alteingesessene ARD-Verantwortliche mag das innovativ erscheinen, für die Web-Gemeinde ist es Standard.</p>
<p>Für mich heißt dabei sein deutlich mehr als eine Sendung zu sehen und gleichzeitig bei Facebook zu verfolgen, wie sekündlich neue Kommentare auftauchen, die unabhängig voneinander Meinungen widerspiegeln, die in der Sendung kein Echo finden. Ich möchte das Gefühl bekommen, gehört zu werden. Nah dran zu sein. </p>
<p>Ich habe es in den letzten beiden Tagen probiert. Ich habe kommentiert, im chat gepostet, sogar die Redaktion habe ich angemailt. Reaktionen darauf gab es nicht. Im Chat gehen eigene Beiträge einfach unter, weil jeder mit sich selbst und dem Sehen und Kommentieren der Sendung beschäftigt ist. Es ist verständlich, dass niemand auf eine derartige Fülle von Kommentaren reagieren kann. Auch nicht in der Redaktion. Aber meine E-Mails an die Redaktion – nicht einmal ein Autoreply habe ich erhalten. Nichts. Vielleicht sollte ich einen Brief schreiben. </p>
<p>Da stellt sich die Frage, ob wirkliche Interaktivität in so einem großen Rahmen überhaupt möglich ist. Ich glaube: Ja! </p>
<p>Warum hat Thomas Gottschalk keinen Sidekick, der permanent am Rechner sitzt und den Chat begleitet, Fragen an Thomas in die Sendung gibt, Live-Eindrücke aus dem Studio mit den Usern teil? Das fände ich innovativ und interaktiv. Gerne können  auchfür jede Sendung vier, fünf ausgewählte User aus ganz Deutschland in einen separaten Chat geladen werden und ihre Fragen stellen und Eindrücke schildern. Warum nicht?</p>
<p>Stattdessen werden (durchaus interessante) Promis in viel zu kurzer Zeit abgefertigt, ohne dass sie in den Kontakt mit den Zuschauern kommen. Warum? Es wäre doch spannend zu erfahren, was Armin Rohde zum aktuellen Zeitgeschehen zu sagen hat. Das er am nächsten Tag in einem Film mitspielt und eine „crazy“ Rolle spielt langweilt mich eher. Und auch Franz Beckenbauer langweilt mich, wenn er das Gleiche sagt, was er auch auf dem „Wetten Dass..?“-Sofa oder im Sportstudio von sich gibt.</p>
<p>Überhaupt fehlt mir der Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen. Womit ich nicht meine, dass über Wullf oder die Costa Concordia gesprochen werden soll. Das will Thomas Gottschalk nicht, hat er gesagt. Doch Heidi Klum scheint interessant genug zu sein. So ist mir die Sendung zu seicht, zu anspruchslos, ein bisschen „Freizeit Revue“ als moderiertes TV. Earlynight Kuscheltratsch mit Thommy. Oder, böse ausgedrückt: Gebührenfinanziertes „Pussy-Fernsehen“ mit Starfaktor. </p>
<p>Die Sendung wird von 60 Mitarbeitern begleitet. 60 Mitarbeitern! Die werden doch ihre eigenen Ideen haben. Wenn ich es richtig gesehen habe, sind sie größtenteils jung. Ich hoffe, dass sie auch am Puls der Zeit sind und zusammen mit Thomas Gottschalk in den kommenden Wochen ein Format entwickeln, dass nicht nur pseudo-2.0-mäßig unterhält, sondern Spitzen setzt und die Zuschauer ein ums andere Mal ins Staunen versetzt. Und sich selbst auch!</p>
<p>Viel Glück dabei!</p>
<p>PS: Ich könnte noch stundenlang weiterschreiben, meine Ideen kundtun. Z.B. Publikum im Studio, Fensterputzer, Flashmobs mit Thommy&#8230; Aber für heute reicht&#8217;s erstmal. Jetzt kommt WERBUNG und dann das WETTER!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://svenstickling.de/?feed=rss2&#038;p=535</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Vision für die Europäische Union</title>
		<link>http://svenstickling.de/?p=494</link>
		<comments>http://svenstickling.de/?p=494#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://svenstickling.de/?p=494</guid>
		<description><![CDATA[Den folgenden Text habe ich für eine Pausen-Lesung beim &#8220;Pecha Kucha&#8221;-Abend in der Universität Bielefeld geschrieben. Dort haben Studierende der Uni ihre Visionen für ein Europa 2020 präsentiert. Ich habe Visionen! Es ist Donnerstagvormittag, ich habe am Abend einen Auftritt in Hörsaal 3 und soll einen Text zum Thema „Meine Vision für die Europäische Union“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den folgenden Text habe ich für eine Pausen-Lesung beim &#8220;Pecha Kucha&#8221;-Abend in der Universität Bielefeld geschrieben. Dort haben Studierende der Uni ihre Visionen für ein Europa 2020 präsentiert.</p>
<p><strong>Ich habe Visionen!</strong></p>
<p>Es ist Donnerstagvormittag, ich habe am Abend einen Auftritt in Hörsaal 3 und soll einen Text zum Thema „Meine Vision für die Europäische Union“ vortragen. Was fällt mir dazu ein? Erstmal Helmut Schmidt.<br />
„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“, hat der mal gesagt.<br />
„Wer Visionen hat, merkt vermutlich nicht, dass er zum Arzt gehen sollte“, habe ich schon immer gedacht.<br />
Wenn es anders wäre, wäre das Orakel von Delphi vermutlich regelmäßig zum Arzt gegangen. Ist es aber nicht. Oder? Während intensiver Recherchen in einem sehr verstaubten Teil der Geschichtsbibliothek habe ich eine alte Schriftrolle gefunden. Diese habe ich heute Mittag beim Essen von Menü 1 in der Mensa übersetzt. Ich konnte erstaunliches zu Tage fördern.</p>
<p><strong>Die Landarztpraxis (von Homer)</strong></p>
<p><em>Wir befinden uns in einer Landarztpraxis unweit von Delphi. Eine verrauchte und leicht wirr ausschauende Dame steht vor der Rezeption.</em></p>
<p>„Hallo, ich bin das Orakel von Delphi und möchte den Arzt sprechen.“<br />
„Wie lautet denn ihr richtiger Name?“<br />
„Pythia.“<br />
„Nachname?“<br />
„Nur Pythia.“<br />
„Kasse oder Privat?“<br />
„Bitte?“<br />
„Sind Sie versichert, zahlen Sie Krankenkassenbeiträge?“<br />
„Nein.“<br />
„Dann können wir sie leider nicht behandeln.“<br />
„Aber ich habe Visionen.“<br />
„Dann wissen Sie sicherlich, was ich Ihnen jetzt gleich sagen werde?“<br />
„Nein, das weiß ich nicht.“<br />
„Aber Sie können doch die Zukunft voraussagen, sie haben Visionen.“<br />
„Schon, aber nur in meinem Tempel.“<br />
„Sie wohnen in einem Tempel und sind nicht versichert?“<br />
„Ja, so ist es. In einem Tempel mit einer Erdspalte aus der es dampft. Ich habe jeden Tag Besuch von Pilgern, denen ich die Zukunft voraus-visioniere.“<br />
„Visionen sind Humbug.“<br />
„Aber ich habe welche.“<br />
„Deshalb sind sie hier.“<br />
„Genau.“<br />
„Welche Vision hatten Sie denn als letztes?“<br />
„Das darf ich Ihnen nicht sagen, ich bin meine Kunden gegenüber zur Diskretion verpflichtet.“<br />
„Ach, kommen Sie schon.“<br />
„Wenn ich es ihnen sage, lassen Sie mich dann zum Arzt?“<br />
„Vielleicht.“<br />
„Na gut, hören Sie. Neulich war ein Herr Brok bei mir. Er wollte wissen, wie es unseren Nachfahren einmal gehen wird. „Geht so“, habe ich gesagt. „Unsere Nachfahren haben alles  und doch nichts.“<br />
„Alles und nichts?“ Das klingt sehr vage.<br />
„Ja, als Orakel muss man Interpretationsspielraum lassen. Deshalb habe ich eine Metapher benutzt: Es wird einmal Rettungsschirme geben, die so groß sind, dass sie einen ganzen Kontinent bedecken und trotzdem können sie ihn nicht schützen.“<br />
„Wow, und was hat der Herr Brok da gesagt?“<br />
„Nichts. Er hat nur große Augen gemacht.“<br />
„Verstehe. Das scheinen unruhige Zeiten zu werden?“<br />
„Sehr unruhig. Aber das verrückte ist, das den Menschen trotzdem gutgehen wird. AAA nennen Sie das. Die Menschen in der Zukunft haben alles, wovon wir heute nur träumen können. Fließendes Wasser, HD-Fernseher und Tütensuppe. Trotzdem kriegen sie es nicht auf die Reihe, vernünftig und nachhaltig zusammenzuleben.“<br />
„Das alles haben sie vorausgesagt? Klingt nicht gerade toll. Kommt noch was Positives?“<br />
„Nein.“<br />
„Das zieht ganz schon runter, nicht wahr?“<br />
„Und wie.“<br />
„Der Arzt kann Ihnen bestimmt etwas dagegen verschreiben.“<br />
„Hoffentlich.“<br />
„Nehmen Sie bitte kurz im Wartezimmer Platz.“<br />
„Selbstverständlich, danke schön.“<br />
„Der nächste bitte. Herr Zeus, gehen Sie doch schon mal in die Zwei. Ihren Blitz können Sie solange zu den Regenschirmen stellen. Wie geht es Ihnen denn heute?“<br />
„Ach wissen Sie, die Sache mit Europa, die läuft gerade nicht so gut. Ganz schön anspruchsvoll die Kleine.“<br />
[...]</p>
<p>Weiter habe ich&#8217;s mit der Übersetzung nicht geschafft, weil ich noch einkaufen musste. Aber das reicht ja auch. Denn was soll ich sagen, das Orakel hatte Recht. Wir schreiben das Jahr 2011 und Europa ist die größte Schrebergarten-Kolonie der Welt. Die meisten Staaten sind, trotz offener Grenzen, in vielen Bereichen immer noch fein säuberlich voneinander getrennt. Jeder hegt und pflegt seine Eigenarten und Besonderheiten.</p>
<p>Bei den Deutschen ist es schön aufgeräumt und sauber aber irgendwie kühl, bei den Franzosen romantisch aber auch ein bisschen verstrahlt, bei den Italienern gibt es Pasta und man erzählt sich immer wieder die unglaubliche Geschichte vom Aufstieg und Fall des Bungabunga-Ministerpräsidenten. Man hat sich eingerichtet und tut oft nur das Nötigste. Man lebt zusammen aber doch irgendwie aneinander vorbei. </p>
<p>Hm, bis hier hin habe ich einfach drauflos geschrieben, ohne viel darüber nachzudenken. So richtig positiv ist das nicht, oder? Glaubt mir, ich habe wirklich alles versucht, bin nach dem Einkaufen sogar durch den Teutoburger Wald spaziert und habe eine dampfende Erdspalte gesucht. Aber ich habe keine gefunden und mich dann einfach für einen kurzen Moment hinter einen Bus von Mobiel gelegt. Hat auch nicht geholfen.</p>
<p>Zuhause habe ich später die Tageszeitungen der vergangen Wochen durchgeblättert und ein paar Stichworte notiert, die etwas mit Europa zu tun haben. In der Hoffnung, eine zündende, visionäre Idee für ein positives Text-Ende zu bekommen. Die Stichworte lauten:</p>
<p><em>Schuldenbremse<br />
Zentralbanken im Feuerwehreinsatz<br />
Ansteckung<br />
Lehman Brothers (Ist das ne Band?)<br />
Festung Europa<br />
Flüchtlingsdrama<br />
Anleger flüchten aus Europa<br />
Herabstufung<br />
Krisengipfel<br />
Ramschniveau</em></p>
<p>Nicht gerade positiv, was? Naja, Europa intensiv eben! </p>
<p>Heute (am 1.12.) ist übrigens Welt Aids Tag. Wir haben in dieser Union riesige Pharmaproduzenten, die Mittel gegen alles mögliche herstellen und für viel Geld an alle mit viel Geld und einer Versichertenkarte verkaufen. Für die, die es sich leisten könnten, ist das toll! </p>
<p>Bei denen, die keine Karte haben, die es aber am nötigsten gebrauchen, kommt so gut wie nichts davon an. Zum Beispiel außerhalb Europas, in den armen Regionen Afrikas oder Asiens. Anders als deutsche Waffen, die kommen oft sehr gut bei denen an. Na gut, ich will am Ende nicht zu polemisch werden. Aber das ist eine meiner Visionen: Das Europa seine wirklichen Stärken nutzt, um anderen zu helfen! Hier geht es ja um Visionen. </p>
<p>Um abschließend nochmal auf das Orakel zurück zu kommen. Ich habe eben noch schnell das Ende der Geschichte nachgelesen. Das Orakel wurde tatsächlich vom Arzt krankgeschrieben und konnte sich erholen und über die Zukunft nachdenken. Nachdenken ist wichtig. Die Teilnehmer heute Abend, die haben auch nachgedacht. Das ist gut. Hoffen wir, dass einige der eben gehörten und mühsam erdachten Visionen wahr werden. </p>
<p><em>… sagt Sven S. (1.12.2011)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://svenstickling.de/?feed=rss2&#038;p=494</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

